Der Countdown läuft – es geht los!
Am Sonntag, 14. Juni 2026 um 14 Uhr wird es im Michel wieder heißen:
„Moin Hamburg, Moin Michel, Moin MOGO“.
Wir feiern dann die 43. Auflage des inzwischen legendären Hamburger Motorradgottesdienstes.
„Achtung erfahren…“ ist das Thema 2026, mit dem wir gemeinsam mit euch protestieren für ein respektvolles Miteinander auf der Straße und im Leben.
Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem wir als Biker und die Rettungskräfte, die auch auf dem Michel-Vorplatz sichtbar sein werden.
Der Gottesdienst wird in diesem Jahr zum zweiten Mal von der Bornhöveder Pastorin Ulrike Egener geleitet, die diesen gemeinsam mit dem Werkstatt-Gottesdienst vorbereitet.
Die Band „Voice-Feuer“ sorgt für die Musik, genauso wie Andreas Fabienke an der Orgel und Joachim Brechtl mit seinem Saxophon.
Traditionell hat das Totengedenken seinen Platz im Gottesdienst und im Michel, wo wieder an drei Stellen Hoffnungslichter für Verstorbene und Verunglückte angezündet werden können.
Rock-Antenne, sowie Aussteller und Anbieter von Herzhaftem, Kuchen und Getränken auf dem Michel-Vorplatz sorgen für das Rahmenprogramm vor und nach dem Gottesdienst.
Alle Biker erhalten zur Begrüßung nach dem Ankommen ein Segensband, das sie an ihren Maschinen gut sichtbar anbringen können und das sie auf all ihren Wegen daran erinnern soll, dass Gott sie begleitet und vielleicht manchmal die Gashand etwas zurückzieht, falls sie schneller fahren als ihr Schutzengel fliegen kann.
Wer einen Moment für sich, Gott und Segen braucht, der ist in der Segenoase vor dem Michel genau richtig.
Ab 17 Uhr spielt die Band Crossf!eld auf der Sparkassenbühne vor der Vicelin-Kirche St. Jacobi in Bornhöved live Musik. Bratwurst und Getränke werden zur Stärkung angeboten. Wer Lust hat, den MoGo-Tag dort ausklingen zu lassen, ist herzlich eingeladen, sich nach dem Gottesdienst eigenverantwortlich und Straßenverkehrsordnungskonform allein oder mit anderen zusammen auf den Weg dorthin zu machen.
Programm „Achtung erfahren…und Gemeinschaft erfahren“
12 Uhr Beginn des Rahmenprogramms und Benzin-Gespräche auf dem Michel-Vorplatz mit Rock-Antenne, Essen & Trinken
13 Uhr „Achtung erfahren…“ Begrüßung und Auftakt-Kundgebung auf dem Vorplatz
14 Uhr Gottesdienst mit Pastorin U. Egener und Team, Musik: „Voice-Feuer“, Andreas Fabienke (Orgel), Joachim Brechtl (Saxophon)
17 Uhr „Crossf!eld - live & open air“ auf der Sparkassenbühne - an der Vicelin-Kirche St. Jacobi Bornhöved mit Gegrilltem und Getränken
Dorthin könnt Ihr im Laufe des Nachmittags eigenverantwortlich aufbrechen, um dort den MoGo 2026 gemeinsam ausklingen zu lassen.
Aktuelle Infos auf der Homepage, auf Insta oder auf Facebook
Helfer gesucht
Wenn du Lust hast, dir die ganz besondere (Benzin)Luft um die Nase wehen zu lassen und die MoGo-Atmosphäre ganz hautnah mitzuerleben, dann werde Helferin oder Helfer. Wir können jede helfende Hand gebrauchen, die uns beim Aufparken der Bikes unterstützt, für Sicherheit sorgt und und und......
Schick´einfach eine Nachricht per Insta oder an [email protected]
Nicht nur Motoren lassen Körper vibrieren.
Für Gänsehaut-Momente sorgte Andreas Fabienke an der Michel-Orgel.
Segen to go oder besser: to drive. Die gelben Segensbändchen begleiten in die Saison 2025.
Immer mit dabei: Grisu, der Feuerwehrdrache
Meet & greet vor und nach dem Gottesdienst
Auch ein Traum der Pastorin wurde wahr. War sie 1996 als Praktikantin von MoGo-Pastor Erich Faehling im Hintergrund und staundend dabei, so steht unsere Pastorin nun selbst vor dem Michel-Altar.
Das MOGO-Helferteam voller Vorfreude auf den 42. MOGO Hamburg.
Unsere Vision ist einfach und groß zugleich: Wir wollen gemeinsam großartig sein und unsere Tradition fortführen. Gemeinsam Zeichen setzen für einen Glauben, der ein respektvolles Miteinander, Solidarität und Freiheit möglich macht.
Der "MOGO Hamburg in der Nordkirche e.V." kurz MOGO, ist ein gemeinnütziger Verein, der den traditionellen Hamburger Motorradgottesdienst veranstaltet. Er engagiert sich darüber hinaus mit seinen offenen und einladenden Angeboten für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und die kirchliche Arbeit. Die Mitglieder treten in ihrer Haltung für christliche Werte ein und verstehen sich als ein Teil der Ökumene. Toleranz und Respekt im gegenseitigen Miteinander sind dabei wichtige Eckpfeiler.
Das Wort MOGO entstand 1996 als Abkürzung und Arbeitsbegriff im Team des Hamburger Motorrad-gottesdienstes. Anfangs belächelt ist es inzwischen zum Szenebegriff geworden (und ist offiziell eine eingetragene Marke der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland).
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„Der Tank unserer Seele muss gefüllt werden, |
Auch in 2025 planen wir wieder einen MOGO in Hamburg mit Konvoi.
Der MOGO Hamburg war bisher der größte Motorrad-Gottesdienst in Europa und wahrscheinlich sogar weltweit mit bis zu 30.000 Besuchern. Seit 1982 feiern wir den Gottesdienst für Motorradfahrerinnen und -fahrer an der Hauptkirche St. Michaelis in Hamburg. Als Partner für Verkehrssicherheit wollen wir das Miteinander stärken. Gerade auf der Straße erleben wir täglich, dass Unachtsamkeit, Aggression und Rücksichtslosigkeit schwerste Unfälle verursachen.
Dagegen stellen wir uns unter den Segen Gottes und fragen selbstkritisch: was können wir tun, damit wir selbst zum Segen werden? Mit dem Gottesdienst und in der Gemeinschaft vieler Gleichgesinnter können wir Biker beim MOGO und im anschließenden Konvoi unseren Glauben „erfahren“.
Leben und Tod, Verantwortung für sich selbst und andere, Rücksichtnahme und Toleranz, Lebenshunger und Lebensfreude, Trauer und Verlust aber auch etwas Nervenkitzel sind Facetten dieser Gemeinde. Das alles wird vor Gott gebracht und von Gott her gedeutet, so dass aus dem Erlebnis des Gottesdienstes ein Impuls für den Alltag gegeben wird.
Veranstaltet wird der MOGO durch den Verein "MOGO Hamburg - in der Nordkirche e.V."
Ob Flohmarkt, Fahrübungen oder Ausfahrten:
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