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“Zwischen Himmel und Erde”
Ablauf des Motorradgottesdienstes im Kölner Dom, anlässlich der Intermot
14. Oktober 2006, 10 Uhr
Lied-Nr. nach dem Liederbuch kommt + singt
Ankündigungen
Dankadressen
Dem Kölner Domkapitel
Der Stadt Köln
Der Polizei und den Ordnungsbehöreden
Allen beteilgten Helfenden
Der Intermot
weiteren
Ablaufhinweise
Einladung zum Mitsingen
Hinweis aufs Totengedenken
Ablauf nach dem Gottesdienst
Kollektenhinweis
Kollektenzweck für den Dom und Bikers Helpline, je zur
Hälfte
Orgelvorspiel
Lied
Danke, Nr. 55
Eröffnung
Zelebrant Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Alle: Amen
Zelebrant Der Herr sei mit euch
Alle Und mit deinem Geiste
Begrüßung
Prälat Bastgen
Pfr. Hans Doming, stellv. Stadtsuperintendent, Pfr. Ingolf Schulz-Weihrauch, Bikerpfarrer
Bußakt und Besinnung
Gemeinde antwortet mit
(Alle): Kyrie, Kyrie eleison, / Kyrie, Kyrie eleison.
(Vorsänger): Gebetstext
(Alle): Kyrie, Kyrie eleison, / Kyrie, Kyrie eleison.
Melodie und Satz: Jacques Berthier, Taizé 1978
Tagesgebet
Lied
Selig seid ihr, Nr. 83
Psalm 139 im Wechsel mit der Gemeinde, eingerückte Verse als Antwort der Gemeinde (aus der Einheitsübersetzung)
2 Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. Von fern erkennst du meine Gedanken.
3 Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; du bist vertraut mit all meinen Wegen.
4 Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge - du, Herr, kennst es bereits.
5 Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich.
6 Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen, zu hoch, ich kann es nicht begreifen.
7 Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist, wohin mich vor deinem Angesicht flüchten?
8 Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort; bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.
9 Nehme ich die Flügel des Morgenrots und lasse mich nieder am äußersten Meer,
10 auch dort wird deine Hand mich ergreifen und deine Rechte mich fassen.
11 Würde ich sagen: «Finsternis soll mich bedecken, / statt Licht soll Nacht mich umgeben»,
12 auch die Finsternis wäre für dich nicht finster, die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie Licht.
13 Denn du hast mein Inneres geschaffen, mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
14 Ich danke dir, daß du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
17 Wie schwierig sind für mich, o Gott, deine Gedanken, wie gewaltig ist ihre Zahl!
18 Wollte ich sie zählen, es wären mehr als der Sand. Käme ich bis
zum Ende, wäre ich noch immer bei dir.
23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich, und erkenne mein Denken!
24 Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, und leite mich auf dem altbewährten Weg!
Alle: Amen.
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