Nachrichten

MOGO 2012 – macht Mut zum Machen
Eingestellt am: 18.01.2012

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Gottesdienste

08.04.12 13:00 Uhr: Motorradgottesdienst Husum

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01.08.12: EMC Biker Days 2012

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Gottesdienst

Orgelvorspiel

Begrüßung und Abkündigungen

Lied, Singt Gott, unserm Herrn

Psalm 139 in einer Übertragung  

Solange Menschen atmen, singen sie schon. Und sie beten. Wir möchten uns nun gemeinsam an Gott wenden mit Ge-danken, die aus dem 139. Psalm stammen:

Herr, du interessierst dich sehr für mich und du kennst mich. Du weißt, wo ich bin, du verstehst mich vollkommen. Alle meine Wege sind dir bekannt. Du hörst, was ich rede. Du siehst, was ich tue. Und dabei bist du um mich herum, und unter und über mir.

Gott, es ist heftig für mich, das zu begreifen, es anzunehmen. Und manchmal macht es mir auch Angst, dass ich mich nicht vor dir verstecken kann. Denn: Führe ich bis zum Himmel, so bist du da; wäre ich bei den Toten, so wärst du da auch. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und du würdest mich halten. Würde ich ins Dunkel fliehen, würdest du es hell machen. Als ich entstand, warst du schon dabei. Als ich in meiner Mutter heranwuchs, war ich dir schon be-kannt. Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin;

Aber, Gott, diese Gedanken sind zugleich auch schwer zu fassen und zu ertragen. Sie sind so groß, und bei dir ist so viel; würde ich anfangen, all das zu zählen, käme ich nie ans Ende, genauso wie bei den Sandkörnern am Meeresstrand. Und am Ende wäre ich immer noch bei dir und du bei mir.

Also, Gott, hilf mir, Lass mich nicht blöd gucken, blöd fahren und dabei verun-glücken. Lass mich stattdessen die richtigen Wege sehen und gehen. Und bitte, lass mich einmal bis zu deinem Himmel kommen. Amen. Gebet Gott, es ist gut mit Dir. Danke für diesen Tag. Danke für die Menschen hier. Danke für die Einladung und die offenen Her-zen, die sie angenommen haben. Sei bei uns auf den Straßen unseres Lebens. Sieh an unsere unverwechselbaren Hoffnun-gen und Sehnsüchte. Berühre unsere Seelen mit deiner lieb-vollen Hand. Schenk uns Deine Liebe zum Leben, damit es gut wird, was auch geschieht. Amen.

Soulfinger

Lesung

Folgende Geschichte aus dem Alten Testament, 1. Buch Samuel, Kapitel 16 gehört heute zum Thema des Gottesdienstes und der Predigt:

Gott sagte zu Samuel, dem Propheten: Fülle jetzt ein Horn mit Salböl und geh nach Betlehem zu Isai. Unter seinen Söhnen habe ich mir einen als König ausgewählt.« Ich sage dir dann, welchen von seinen Söhnen du zum König salben sollst.« Samuel gehorchte Gott und machte sich auf den Weg. Als er zu Isai und seinen Söhnen kam, fiel Samuels Blick auf Eliab, und er dachte: »Das ist gewiss der, den Gott ausge-wählt hat!« Doch Gott sagte zu Samuel: »Lass dich nicht da-von beeindrucken, dass er groß und stattlich ist. Er ist nicht der Erwählte. Ich urteile anders als die Menschen. Ein Mensch sieht, was in die Augen fällt; ich aber sehe ins Herz.« So ließ Isai alle sieben Söhne an Samuel vorbeigehen, aber Samuel sagte: »Keinen von ihnen hat Gott ausgewählt.« Dann fragte er Isai: »Sind das alle deine Söhne?« Isai antwortete: »Der Jüngste fehlt noch, David, der hütet die Schafe.«»Lass ihn holen«, sagte Samuel. Isai schickte einen Boten, und Da-vid kam. Der Junge war schön und kräftig und hatte klare Au-gen. »Er ist es, salbe ihn!« sagte Gott zu Samuel. 13 Da goss Samuel Öl aus seinem Horn über ihn und salbte ihn zum König vor den Augen seiner Brüder.

Credo

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer, des Himmels und der Erden. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn. Empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben. Hinab gestiegen in das Reich des Todes. Am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters. Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Lied, Kum ba yah

Gedanken zum Mitdenken

Guckst Du blöd, fährst Du blöd!

Soulfinger

Fürbitten

Gott, wir kommen zu Dir in der sicheren Hoffnung, dass Du uns hörst und so für uns da bist, wie wir es brauchen.

Gott, Du weißt, was wir träumen, Du kennst die schwebenden Träume der Hoffnung. Du kennst auch die erdrückenden Träume des Schreckens. Du kennst die Sehnsüchte, die bis zum Himmel reichen und Du kennst Ängste, die uns starr ma-chen. Wir bitten Dich: Mach es gut mit uns und unseren Träumen, damit wir an gute Ziele und einmal zum Himmel gelangen.

So viele sind heute gekommen, Gott, Suchende und Sichere, Zweifler und Überzeugte, Menschen, die Abstand von Dir brauchen und solche, die sich Dir ganz nahe fühlen. Wir bitten Dich: Sei für uns alle gemeinsam lebendiger und Leben schenkender Gott.

Vor uns liegt der Weg des Lebens, Gott; rasante Kurven und geduldige Zonen der kleinen Schritte, Höhenflüge und Ab-stürze; und unsere Seele dazwischen, manchmal ganz zu Fuß, und ein anderes Mal wieder bereit zu fliegen. Wir bitten dich: Behalte uns unter dem Schatten deiner Flügel und im Blickfeld Deiner Engel.

Nun ist noch lange nicht alles gesagt, Gott. Deshalb legen wir Dir auch alles Ungesagte und vor allem alles Unsagbare ans Herz und bitten Dich um Deine liebevolle Aufmerksamkeit, unter der das Leben sich zum Guten verändert. Amen.

Soulfinger

Totengedenken

Stille zum Gedenken an verunglückte Motorradfahrer Kerzen entzünden.

Soulfinger

Vaterunser

Soulfinger

Corso-Regeln

Einladungen

Lied, Möge die Straße

Segen

Auszug

Orgelnachspiel