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MOGO 2012 – macht Mut zum Machen
Eingestellt am: 18.01.2012

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08.04.12 13:00 Uhr: Motorradgottesdienst Husum

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MOGO Hamburg 2006

Einmal jährlich findet der traditionelle Hamburger Motorradgottesdienst MOGO statt. Er avancierte in den vergangenen 23 Jahren zu dem Kultereignis für Biker aus dem In- und Ausland.


Von 350 Teilnehmern im ersten Jahr bis hin zu 40.000 Teilnehmern sprengt diese Veranstaltung alle Grenzen und ist zudem weltweit das größte Treffen dieser Art.

Die Veranstaltung verläuft absolut friedlich. Trotz der Menschenmassen herrscht eine familiäre Atmosphäre. Schon am Abend vor der Veranstaltung reisen die ersten Biker an, um sich gute Plätze zu sichern. Am folgenden Morgen kann man im Verlauf von ca. 3 Stunden die imposante Anreise von tausenden Bikern ansehen, die sich alle auf der vollständig abgesperrten Straße für den Konvoi aufstellen. Am Vorplatz des Michels und entlang der gesperrten Straßen werden Versorgungsstände aufgestellt, die die Teilnehmer (und natürlich auch die zahlreichen Zaungäste) mit Getränken (ausschließlich alkoholfrei) und Essen versorgen.
An MOGO-Ständen werden MOGO-Artikel verkauft.


Alle Teilnehmer können den Gottesdienstes - gehalten von Pastor Erich Faehling - verfolgen. Der Gottesdienst findet in der St. Michaelis- Kirche, liebevoll Michel genannt, statt. Mehrere tausend Menschen finden in der Kirche Platz. Für alle anderen wird der Gottesdienst nach außen übertragen. Im Anschluss fahren die Teilnehmenden in einem gemeinsamen spektakulären Konvoi durch das Hamburger Stadtgebiet und über die gesperrte Autobahn 7 nach Kaltenkirchen.

Bei der Abschlussveranstaltung feiern alle Teilnehmer gemeinsam für einige Stunden. Eine Band sorgt für Musik und auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz.

Die Hamburger Polizei unterstützt die Veranstaltung entscheidend. Sie sperrt den gesamten Streckenverlauf des Konvois in Hamburg vollständig ab.


Am Streckenverlauf finden sich Jahr für Jahr etwa 100.000 Zuschauer ein, die sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen wollen.

Während des MOGO werden entlang der gesamten Aufstellfläche die "Gelben Bänder" an die Teilnehmer verteilt. Das gelbe Band steht zum einen für sicheres Fahren. Vor allem aber symbolisiert es den Segen für das kommende Jahr und wird als Wiedererkennungszeichen für die Teilnahme am MOGO verwendet.